Der Rauch der Donnert

Die Victoria Wasserfälle in Simbabwe
Die Victoria Wasserfälle in Simbabwe
Elefantenherden am Chobe Fluß
Elefantenherden am Chobe Fluß
Gepard im Chobe National Park
Gepard im Chobe National Park
Zebra
Zebra

Die wild-romantische Sambesi Region, das unvergessliche Okavango Delta, die weltgrößte Elefantendichte im Chobe National Park und die mächtigen Victoria Wasserfälle
- geführte Tour zu den größten Naturschauspielen des Südlichen Afrikas -

Erleben Sie mit uns die großen Highlights des Südlichen Afrikas – inmitten atemberaubender Landschaften warten unvergessliche Impressionen und Erlebnisse auf Sie! Begleiten Sie uns auf diese einmalige und exklusive Erlebnisreise zu den Naturschönheiten Botswanas sowie zu den gewaltigen Viktoria Fällen und einigen Highlights Namibias. Der für seinen Tierreichtum berühmte Chobe National Park, das Naturparadies Okavango Delta und die mächtigen Viktoria Wasserfälle gehören zu den wohl lohnendsten Reisezielen im Südlichen Afrika und bilden eine fantastische Kulisse für diese unvergessliche Erlebnisreise. Der ehemalige Caprivi Streifen und der friedliche Kavango Fluss werden Sie begeistern und Ihnen ein Gefühl  der grenzenlosen Freiheit geben. Die Freundlichkeit der Menschen und die warme Sonne Afrikas wird Ihnen ein ständiger Wegbegleiter sein. In einer kleinen Gruppengröße und in einem komfortablen Kleinbus führt Sie unsere erfahrene deutschsprachige Reiseleitung auf diese 14-tägige Reise, wobei Sie Menschen verschiedenster kultureller Herkunft, Religion und Kultur, respektvoll und auf Augenhöhe treffen werden. Unvergessliche Erlebnisse warten in der spektakulären Schönheit des noch sehr ursprünglichen Südlichen Afrikas.

Reisehöhepunkte

Routenkarte Der Rauch der Donnert
Routenkarte Der Rauch der Donnert

- die größten Salzpfannen der Welt
- der Tierreichtum des weltberühmten Chobe National Parks
- ein gewaltiges Naturschauspiel: die Victoria Fälle
- die wild-romantische Sambesi Region
- der friedliche Kavango Fluss
- mystische Tsodilo Hügel
- die Perle der Kalahari: Das Okavango Delta
… und vieles mehr!!!

 

 

Reisebeschreibung

Tag 1: Abflug in Richtung Süden!
Die Reise beginnt heute mit einem Langstreckenflug von Europa nach Johannesburg in Südafrika mit einem Anschlussflug nach Maun in Botswana.

Tag 2: Willkommen in Botswana!
Am heutigen Mittag landen Sie in der Stadt Maun in Botswana. Hier begrüßt Sie Ihre deutschsprachige Reiseleitung, die Sie zu Ihrer nahe gelegenen komfortable Lodge bringt. Nach dem Einchecken und frisch machen bleibt genug Zeit zum Erholen und Seele baumeln lassen am Pool der Lodge. 18 km

Tag 3: Die größten Salzpfannen der Welt
Nach dem Frühstück wird Ihr Gepäck sicher in unserem Reisebus verstaut und wir fahren zusammen in Richtung Osten bis nach Nata, an den Makgadikgadi Pfannen. Diese riesigen Salzpfannen gelten mit einer Ausdehnung von mehr als 8.400 km² als die größten der Welt. Einchecken werden wir in eine direkt am Rand der Pfanne gelegene sehr schöne Lodge. Am späten Nachmittag können wir auf einen eindrucksvollen Spaziergang durch eine der einsamen Salzpfannen gehen und lassen uns von der unglaublichen Weite beeindrucken (optional - nicht im Reisepreis inkludiert). Dabei läuft man in dieser faszinierenden Landschaft bis zum Einbruch der Dunkelheit, wenn der Mond die Salzpfanne in ein gespenstisches Licht taucht und die Sterne in der klaren Luft so intensiv funkeln, wie man es kaum irgendwo anders erlebt. 304 km / F

Tag 4: In den Norden Botswanas
Am heutigen Morgen geht die Fahrt Richtung Norden bis nach Kasane am Rande des Chobe National Parks. Der Nationalpark wurde 1967 als erster Nationalpark Botswanas gegründet und hat eine Ausdehnung von 10.566 km². Der für seine riesigen Elefanten- und Büffelherden bekannte Park wurde nach dem Fluss Chobe benannt, der die Nordgrenze des Parks bildet. Der Chobe kommt aus Angola, er wird dort Kuando River genannt. Nicht selten kommt es vor, dass man die Dickhäuter sogar im Ort trifft. Unterkommen werden wir in der herrlich gelegenen Lodge am legendären Chobe Fluss und schlafen dort zu der spektakulären Geräuschkulisse Afrikas ein. 311 km / F, A

Tag 5: Die Tierwelt des Chobe National Parks
Am heutigen Morgen heißt es früh aufstehen, denn wir können von unserer Lodge aus auf einer Pirschfahrt der Tierwelt des Chobe National Parks näher kommen (optional - nicht im Reisepreise enthalten). Besonders für seine großen Elefantenherden bekannt, ergaben im Jahr 2009 offizielle Zählungen rund 120.000 Exemplare! Das Chobe Gebiet beherbergt zahlreiche weitere Großsäugetierarten. Große Raubtiere sind neben Löwen durch Fleckenhyänen, Geparde, Leoparden und Wildhunde vertreten. Steppenzebras kommen im Gebiet vor, ebenso Giraffen, Flusspferde und Warzenschweine. Zahlreiche Antilopenarten wie Kuhantilopen, Streifengnus, Elenantilopen, Kudus, Rappenantilope, Impala und Wasserbock zählen hier zur Fauna des Gebietes. Der Park verfügt darüber hinaus über eine reiche Vogelwelt. Die Mittagszeit können wir ausschließlich zum Entspannen nutzen in dieser fantastischen Umgebung. Am Nachmittag kann uns dann noch ein wirklich spektakulärer Ausflug in einem Boot auf dem Chobe Fluss erwarten, mit weiteren hervorragenden Chancen auf Tierbeobachtungen aus nächster Nähe (optional - nicht im Reisepreis enthalten). Wir fahren dem dramatischen Sonnenuntergang entgegen. 0 km / F, A

Tag 6: Über die Grenze nach Simbabwe
Heute Morgen geht es nach dem Frühstück in unserem Bus zum spannenden Grenzübergang von Kazungula nach Simbabwe. Durch den Zambezi National Park in Simbabwe kommend werden wir dann am frühen Nachmittag unsere Lodge im kleinen Städtchen Victoria Falls beziehen, die für die nächsten zwei Nächte unser Zuhause ist. Am Nachmittag kann an einem kurzen, jedoch spektakuläreren Rundflug über die Victoria Fälle teilgenommen werden (optional - nicht im Reisepreis enthalten). 95 km / F

Tag 7: Zu Fuß zu den Victoria Fällen
Nach dem Frühstück kann uns ein großer Höhepunkt unserer Reise erwarten: zu Fuß werden wir die gewaltigen Victoria Fälle besichtigen (optional - Eintrittspreis nicht im Reisepreis enthalten). Die unglaublichen Wassermassen des Sambezi stürzen sich hier mit ohren-betäubendem Tosen über 100 m tief in eine enge Schlucht, dichte Sprühnebel steigen in den Himmel und sorgen dafür, dass wir auf unserem Spaziergang auch bei strahlendem Sonnenschein ordentlich nass werden. Die Einheimischen nennen den Wasserfall hier Mosi-oa-Tunya (zu deutsch: der Rauch, der donnert). Der Name verweist auf den Wasser-Sprühnebel, der von den Fällen in bis zu 300 m Höhe aufsteigt und noch in bis zu 30 km Entfernung zu sehen ist. In unmittelbarer Umgebung gibt es hier an den Fällen aufgrund des Sprühnebels sogar einen kleinen Regenwald, den wir ebenfalls heute zu Fuß besichtigen werden. Wir wandern noch ein Stück flussaufwärts durch den Busch, mit etwas Glück können wir hier auch Wildtiere beobachten. Es bleibt ausreichend Zeit für viele Fotos der wirklich atemberaubenden Naturgewalten. Auch werden wir am heutigen Nachmittag noch Zeit haben, letzte Souvenirs auf einem Handwerkskunstmarkt zu ersteigern. 0 km / F

Tag 8: Die wild-romantische Sambesi Region
Nach dem Frühstück verlassen wir unsere Lodge in Victoria Falls und fahren weiter in Richtung Westen über die Grenzen von Botswana bis nach Namibia. Die heutige Fahrt führt uns entlang des ehemaligen Caprivi Streifens. Begrenzt wird das Gebiet von den Flüssen Okavango, Cuando (Kwando) und Sambesi und besitzt bei maximal 100 km Breite eine West-Ost-Ausdehnung von rund 500 km. Die Entstehung des Territoriums geht auf den Vertrag zwischen Deutschland und England über die Kolonien und Helgoland vom 1. Juli 1890 („Sansibar Vertrag“) zurück. Das Deutsche Reich verzichtete darauf, zukünftig Ansprüche auf Witu und Sansibar zu stellen. Dafür fiel die Insel Helgoland an Deutschland und seine Kolonie Deutsch-Südwestafrika erhielt Zugang zum Sambesi. Heute ist der Caprivi Zipfel im äußersten Nordosten Namibias ein wahres Tropenparadies, eine einmalige Landschaft des Landes. Die Sambesi Region ist die wasserreichste Region des Landes Namibia; dies beruht sowohl auf den ganzjährig wasserführenden Flüssen Kwando, Okavango, Sambesi, Linyanti und Chobe, als auch den vielen Niederschlägen. Die Vegetation ist überwiegend sehr dicht. Entlang der Flussläufe stehen Wälder und Sümpfe. Der Caprivi Streifen ist bekannt als eine der wildreichsten Gegenden Namibias. Besonders große Herden von Elefanten werden immer wieder gesehen. So wundert es auch nicht, dass in diesem kleinen Stück Land gleich vier Reservate liegen: der Bwabwata National Park, der Mudumu National Park, der Mamili National Park und der Khaudom National Park. Dank der nicht vorhandenen Grenzzäune um die Parks können die Tiere ungehindert zwischen Namibia, Sambia und Botswana wandern. Hier kommen wir in einer schönen Lodge am Ufer des Kwando Flusses unter. Auf einer Flussfahrt am späten Nachmittag können wir der einheimischen Tierwelt näher kommen und erleben einen dramatischen Sonnenuntergang, wie ihn nur der Himmel Afrikas bieten kann (optional - nicht im Reisepreis enthalten). 350 km / F

Tag 9: Am Ende des Caprivi Streifens in Rundu
Auf unserer heutigen Fahrt weiter Richtung Westen entlang des Caprivi Streifens kommen wir ausschliesslich durch sehr ländliches Gebiet. Immer wieder treffen wir auf kleine Ansiedlungen mit den für diese Gegend typischen strohgedeckten Hütten. Die hier lebenden Kavangos sind sehr herzlich und freundlich. Am Nachmittag erreichen wir dann den Kavango Fluss kurz vor Rundu, dem Anfang des Caprivi Zipfels. Der Okavango Fluss ist die Lebensader für die Region und bildet eine 400 km lange natürliche Grenze zwischen Namibia und der Republik Angola. Wohnen werden wir für die nächsten zwei Nächte in einer gemütlichen Lodge, in familiärer Atmosphäre am Ufer des Flusses, gegenüber der Grenze zu Angola. 426 km / F

Tag 10: Im Reich der Kavangos
Direkt von der Lodge aus spazieren wir heute durch ländliches Gebiet und kommen immer wieder durch kleine Dörfer und Rundhüttenansiedlungen der Kavangos, wo wir viel über deren Lebensweise erfahren werden. Die Bevölkerung lebt hier vorwiegend vom Einzelhandel, dem Fischfang und der Landwirtschaft. Kleine, lokale Dorf- und Straßenmärkte sorgen in der gesamten Region für einen florierenden Handel vor allem mit Fisch und anderen Lebensmitteln. Wenn wir Glück haben, singen und tanzen die Kavangos auch für uns – die Lebensfreude dieser hier lebenden Menschen ist überwältigend. Entlang des friedlichen Okavango Flusses spazieren wir zurück zu unserer Lodge. Am späten Nachmittag kann uns eine kurze romantische Bootsfahrt auf dem Okavango Fluss erwarten (optional - nicht im Reisepreis enthalten). 0 km / F

Tag 11: Durch das Bwabwata und das Mahangu Wildschutzgebiet
Nach dem Frühstück fahren wir heute ein kleines Stück zurück Richtung Osten und biegen dann in südlicher Richtung ab. Nach einem kurzen Besuch an den Popa Fällen fahren wir durch das Bwabwata Game Reserve und das Mahangu Game Reserve. Diese Naturreservate prägen weite Feuchtgebiete, liebliche Graslandschaften, Baobabbäume und dichte Wälder. Das Gebiet beherbergt eine große Zahl von Tieren, darunter auch vier der bekannten „Großen Fünf“: Löwe, Leopard, Elefant und Büffel. Entlang der Flussläufe können Krokodile und Flusspferde sowie sehr viele Wasservögel beobachtet werden. Bekannt sind die Marschen des Kavango Flusses für die großen Elefantenherden, die das Gebiet durchqueren (teilweise 100 Tiere und mehr!). An Großwild finden sich zahlreiche Antilopenarten wie Letschwe, Riedbock und Sitatunga, die nur hier anzutreffen sind. Daneben findet man Buschbock, Pferde- und Rappenantilope, Leierantilope, Streifengnu, Impala, Kudu und Oryx, aber auch Büffel, die hier auf ihrer Wanderung aus dem Caprivi halt machen. Schliesslich kommen auch noch eine Reihe kleinerer Antilopen- und Säugetierarten vor. Ausserdem können wir hier mit etwas Glück einige der letzten Wildhunde Namibias sowie mehr als 400 Vogelarten entdecken. Am frühen Nachmittag überqueren wir dann mitten im Wildschutzgebiet die Grenze von Namibia nach Botswana und fahren die restlichen paar Kilometer bis nach Shakawe, wo wir in einer abgeschiedenen Lodge am Ufer des Okavango unterkommen. Fernab des Touristenstroms tauchen wir ab in die wunderbare Welt des oberen Okavangolaufs. Ein Bootstransfer bringt uns bis zur Lodge, wobei wir unzählige einheimische Vögel, aber auch Krokodile und Flusspferde beobachten können. 275km / F

Tag 12: Die mystischen Tsodilo Hügel

Ein optionaler Ausflug kann uns heute zu den nahe gelegenen Tsodilo Hügeln führen, eines der letzten Rückzugsgebiete der Buschmänner und gleichzeitig die höchste Erhebung Botswanas. Tsodilo, zu Deutsch etwa „der Fels, der flüstert“, ist ein Gebiet mit mystischen Gesteinsformationen, die mit einem Alter von etwa einer Milliarde Jahren an der Erdoberfläche erhalten geblieben sind. Die Tsodilo Hügel haben für die Buschmänner eine ähnliche Bedeutung wie der Ayers Rock in Australien für die Aborigines. Auf einem Areal von 10 km2 gibt es hier die höchste Konzentration von Felsmalereien auf der Welt. Deshalb wird es "Louvre der Wüste" genannt und wurde 2001 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Mehr als 4.500 Malereien sind hier erhalten und vermitteln ein Bild des menschlichen Lebens und der Änderung der lokalen Umweltbedingungen in den letzten 10.000 Jahren. Die lokale Bevölkerung verehrt den Platz als einen Ort, wo sich die Geister der Ahnen aufhalten. Auf einem Spaziergang entdecken wir einige der Zeichnungen der Tsodillo Hügel und genießen einen überwältigenden Ausblick auf unendlich scheinende Weiten. Am Nachmittag fahren wir zurück auf unsere wunderschöne Lodge am Okavango Fluss. Alternativ kann der Tag auch in der herrlichen und ruhigen Umgebung der Lodge direkt am Okavango Fluss zum Entspannen genutzt werden. 102 km / F

Tag 13: Durch die Ausläufer der Kalahari Wüste zum Rand des Okavango Deltas
Nach dem Frühstück bringt uns das Boot zurück zu dem Parkplatz, wo unser Auto steht. Die Fahrt führt uns heute südlich durch weite Busch- und Steppenlandschaften, die Ausläufer der mächtigen Kalahari Wüste; immer wieder kommen wir an typisch afrikanischen Hütten vorbei. Wildtiere entlang der Straße sind hier keine Seltenheit. Wir erreichen am frühen Nachmittag schließlich den südwestlichen Rand des Okavango Deltas. Dort lassen wir unser Auto auf einem sicheren Parkplatz, von wo uns ein Jeep zu unserer schönen Lodge an der Guma Lagune bringt, ein Paradies für Angler, Natur- und Vogelliebhaber. Komfortabel ausgestattete Zelte werden in dieser wirklich spektakulären Kulisse für die nächsten zwei Nächte unser Zuhause sein. 96 km / F

Tag 14: Naturparadies Okavango Delta
Heute kann uns ein Tag im Okavango Delta, eines der absoluten Highlights im Südlichen Afrika, erwarten. Per Boot geht es auf einem optionalen Ausflug über die Lagune zur “Perle der Kalahari”, dem Okavango Delta. Der Okavango fächert sich hier auf und versickert im Kalahari Becken. Dabei bildet er inmitten der semi-ariden Kalahari mit über 20.000 km2 eines der größten und tierreichsten Feuchtgebiete Afrikas einem der schönsten und abwechslungsreichsten Tierreservate im Südlichen Afrika. Vegetation und die Tierwelt sind von überwältigender Vielfalt. Im gesamten Delta wurden bislang etwa 1.300 Pflanzenarten identifiziert. Wir gleiten am Morgen in einem landestypischen Mokoro (geschnitztes Einbaumboot) durch die kristallklaren Wasserwege des Deltas. Ein erfahrener Ranger steuert für uns die Zweisitzer Mokoros und hält Ausschau nach Wildtieren, während wir lautlos durch den Papyrus gleiten. Eine unglaublich entspannende und zugleich einmalig tolle Erfahrung. Eine extrem vielseitige und dichte Tierwelt hat sich über die Jahrtausende hier angesiedelt. Bisher wurden 71 Fischarten, 33 Amphibienarten, 64 Arten von Reptilien, 444 zum Teil sehr seltener Vogelarten und 122 Säugetierarten gezählt. Dabei bietet das Delta Raum für wasserlebende Arten wie Flusspferde oder Nilkrokodile, im Sumpf lebende Arten wie Sitatunga, Letschwe, Wasserbock, aber auch für Tiere, die auf Wasser zum trinken angewiesen sind. Sogar Arten, die längere Zeit ohne Wasser auskommen, sind im Delta anzutreffen; wie der Oryx. 0 km / F

Tag 15: Zurück nach Maun und Abschied nehmen von Botswana
Am heutigen Morgen nach dem Frühstück bringt uns der Jeep wieder zurück zu unserem geparkten Bus. Es folgt eine Fahrt durch sehr ländliches Gebiet bis zum Flughafen in Maun, wo es dann heißt, Abschied zu nehmen von Botswana. Es folgt ein Flug zurück nach Johannesburg in Südafrika von wo aus Sie Ihren Langstreckenflug zurück nach Europa erreichen. 301 km / F

Tag 16: Zurück nach Hause
Ankunft am Heimatflughafen in Europa.

Preise und Termine

30.03. – 14.04.2019        ab EUR 3.255,00* pro Person im DZ
12.10. – 27.10.2019       
EUR 735,00 Einzelzimmer-Zuschlag

28.03. – 12.04.2020        ab EUR 3.465,00* pro Person im DZ
10.10. – 25.10.2020       
EUR 785,00 Einzelzimmer-Zuschlag

Reisecode: Silver Pea

* Das Angebot gilt für eine Gruppengröße von 6 – 9 Teilnehmern.
* Spätestens 30 Tage vor Reiseantritt wird das Erreichen der Mindestteilnehmerzahl bestätigt (siehe AGB).
* Vom Reisepreis ausgeschlossen sind allgemeine Erhöhungen der Beförderungskosten und Währungsschwankungen.
* Preise gelten unter Vorbehalt der Verfügbarkeit der ausgewählten Unterkünfte.
* Wir behalten uns kurzfristige Änderungen des Reiseprogramms vor.

im Reisepreis enthalten:
- private, lokale, qualifizierte, deutschsprachige Reiseleitung von und bis Maun International Flughafen in Botswana
- 13 Übernachtungen in ausgesuchten, schönen Unterkünften, größtenteils im Drei-Vier-Sternebereich
- Mahlzeiten wie ausgeschrieben exkl. Getränke (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
- Ausflugs- und Rundreiseprogramm mit modernem, landesüblichen Kleinbus mit Klimaanlage
- Aktivitäten, Eintritte und Parkgebühren wie genannt (außer optionale Programmpunkte)
- Trinkwasser-Versorgung während der Busfahrten
- EUR 5,00 pro Person zur Unterstützung des Vorschulkindergartens Penguin Kidz in Betty’s Bay in Südafrika
- Gepäcktransport
- Reiseinsolvenzsicherungsschein

vom Reisepreis ausgeschlossen:
- Internationale Flüge nach und von Maun, Botswana
- optionale Aktivitäten und Zusatzleistungen
- Reiseversicherungen
- Getränke, Trinkgelder, persönliche Ausgaben